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Support läuft über. Der Mensch soll nicht der Router sein.

Tickets, Mail, WhatsApp und Slack stapeln sich. STELLA nimmt Realität auf, priorisiert und bereitet Antworten vor — Versand und Zusage erst nach Freigabe.

Wo es heute scheuert

  • Wochenend- und Abend-Anfragen landen im gleichen Haufen wie Prio-Kunden
  • Tool-Wildwuchs: jedes Team hat einen anderen Posteingang
  • Menschen tippen Status-Updates, statt Kunden zu helfen
  • SLA-Versprechen ohne Beleg, was wirklich erledigt wurde

Was danach anders ist

  1. 1Eingänge in einer Attention-Fläche — 36 quiet / 1 needs you
  2. 2Entwurf und Kontext vorbereitet; Mensch entscheidet Wirkung
  3. 3Nachweis: was vorbereitet vs. was live rausging (Prepared ≠ Effective)

Founder-Sicht

Wir betreiben STELLA selbst so: eingehende Last → Attention („braucht dich“) → Entwurf → Freigabe. Kein erfundenes SLA-Wunder — Dogfood aus dem eigenen Betrieb.

Häufige Fragen

Ersetzt STELLA unser bestehendes Ticketsystem?

Nein. STELLA orchestriert über bestehende Kanäle und bereitet Arbeit vor. Das Ticket- oder CRM-System bleibt Quelle der Wahrheit, wenn ihr es so wollt.

Schickt STELLA automatisch an Kunden?

Wirkung mit Konsequenz (Mail, DM, Zusage) erst nach Freigabe — Trust-Stufe abhängig vom Inhalt. Entwürfe und Lesen ohne Blind-Send.

Was ist der Unterschied zu einem Chatbot?

STELLA ist Betriebssystem für Vorgänge: Ziel → Realität → Systeme → Verify. Kein Widget, das „Hallo“ sagt und das Chaos weiterreicht.

Für wen ist der Service-Desk-Pfad gedacht?

Agenturen und Service-Teams im DACH-Mittelstand mit Überlauf zwischen Kundengespräch und Fulfillment — nicht für Consumer-Support-Volume um jeden Preis.

Nächster Schritt — ohne Registrierungsmauer

Ein Primary-CTA. Termin mit Kontext. Account nur später, wenn es Sinn ergibt.

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